Eine Coaching-Haltung lässt sich gut durch innere Überzeugungen oder Glaubenssätze des Coaches beschreiben:

  • Nicht der Coach, sondern die Coachee ist die Expertin für ihr Problem. Als Coach begegne ich dem Wissen der Coachee mit Offenheit und Neugierde.
  • Ich vertraue auf die Ressourcen und Stärken meiner Coachee und ihre Fähigkeit, ihr Problem zu lösen.
  • Meine Coachee wird Verantwortung für ihren eigenen Weg übernehmen. Dies führt zu einem nachhaltigen persönlichen Wachstum beitragen.

Jeder Coach sollte sich über seine persönlichen Glaubenssätze klarwerden und immer wieder reflektieren, ob er auch tatsächlich danach handelt. Es spielt übrigens keine Rolle, ob die Coachee eine Einzelperson, ein Team oder eine ganze Organisation ist.

Um ins Handeln zu kommen, möchte ich ein paar einfach anzuwendende Praktiken empfehlen, die ich hier beschrieben habe:

Das 3×3 des Coachings – Teil 1: Praktiken für Individuen – improuv Blog

Das 3×3 des Coachings – Teil 2: Praktiken für Teams – improuv

Das 3×3 des Coachings – Teil 3: Praktiken für Organisationen – improuv

Habt Ihr auch interessante Beiträge, die Ihr gern teilen würdet? Praktische Beispiele sind sicher für viele interessant. Oder spezielle Themen wie Auftragsklärung. Dann kann schon bald Euer Blog-Artikel auch an dieser Stelle stehen.